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Bio

Thomas Strauch ist Sänger, Komponist und Geschichtenerzähler aus Frankfurt (Oder). Der Multiinstrumentalist spielt seine Musik vorrangig auf Gitarre, Kontrabass, Thüringer Waldzither, Bassmundharmonika und der irischen Rahmentrommel Bodhrán. Obwohl er eindeutig im Folk verwurzelt ist, finden sich in seinen Kompositionen auch Jazz- und Rockeinflüsse.

 

»Ich bin ein Freund der Melodie. Für mich beinhaltet Folkmusik auch die Elemente des Jazz. In der traditionellen Musik, wo Melodie und Rhythmus ausschließlich durch spielen, hören und nachspielen weitergegeben werden, ist die Improvisation elementarer Bestandteil. Denn für jedes Stückchen, das vom Original verloren geht, kommt ein frisches, neues hinzu.«

 

Feiner Humor, anrührende Geschichten und Anekdoten sind das verbindende Element seiner Livekonzerte. Auch hier sind Improvisation und Variation die Basis. Jedes Konzert ist anders.

 

»Thomas Strauch klingt nach Thomas Strauch, nach sonst niemandem.«

Chris Elstrodt, Folker, 2018

 

Seit seinem sechsten Lebensjahr steht Strauch auf der Bühne. Gastspiele führten ihn in fast alle Länder der Europäischen Union, darunter Finnland, Estland, Frankreich und Rumänien.

 

»Üblicherweise spiele ich eher in kleineren Läden, weil ich dort dichter am Publikum bin, mit ihm direkt agieren kann und unmittelbares Feedback bekomme. Ich kriege aber auch eine Gänsehaut, wenn ich für mehrere tausend Menschen auf riesigen Festivalbühnen spiele, wie 2009 beim Hansetag in Veliki Nowgorod in Russland.«

 

Bis heute ist Thomas Strauch an zwanzig CD-Veröffentlichungen beteiligt. Bei seinen zwei Soloalben hat er nicht nur fast alle Instrumente selbst eingespielt, als gelernter Tontechniker hat er sie auch aufgenommen, abgemischt und gemastert. Neben Eigenkompositionen sind auf den Scheiben auch Adaptionen von bekannteren Songs und traditionellen Melodien zu finden.

 

»Meine Bearbeitungen entfernen sich oft recht weit vom Original. Ich versuche sie so zu spielen, als wenn ich sie geschrieben hätte. Sie werden auf das Wesentliche reduziert, mit den Gefühlen gespielt, die sie in mir erzeugen und erklingen dann unter Umständen in gänzlich anderen Rhythmen und Tonarten.«

 

Seine Version des Dylan-Klassikers »Blowin’ in the wind« beispielsweise, klingt nach einem rockenden irischen Folksong. »Nick in Mespot« klingt nach einer Reise in arabische Gefilde und sorgt in Konzerten für überraschte Gesichter, wenn Strauch auflöst, dass es sich eigentlich um »Laßt uns froh und munter sein« handelt.

 

»Ein Liedermacheralbum mit neuen Impulsen? Hier.

Man kann dem Künstler gar nicht genug danken dafür.«

Chris Elstrodt, Folker, 2018

 

»…ein stimmungsvoller Abend, beschaulich mit einem leisen Humor. Strauch sang unterhaltsame Lieder, die trotzdem keine leichte Kost sind, sondern meist vielschichtig menschliche und gesellschaftliche Befindlichkeiten und Belange zum Inhalt haben.«

Elke Lang, Märkische Oderzeitung, 2020